Bamberg
 
So, 29.03.2015, 7.00 Uhr bis Do, 02.04.2015, 21.00 Uhr, Bamberg, Auschwitz
 
 Edith Stein: Hören auf die mahnende Stimme von Auschwitz
 Begegnungs- und Besinnungsreise nach Breislau, Auschwitz und Krakau
 
 Edith Stein schrieb im April 1933 einen Brief an Papst Pius XI, in dem sie sich selbst Kind des jüdischen Volkes, das durch Gottes Gnade seit elf Jahren ein Kind der katholischen Kirche ist, nennt. Eindringlich sprach sie vom Vernichtungskampf gegen das jüdische Blut und betonte, dass die Verantwortung dafür auch auf die fällt, die dazu schweigen. Einige Jahre später, im August 1942, wurde sie im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau ermordet.
Heute gilt Edith Stein vielen als Brückenbauerin zwischen Juden und Christen. 50 Jahre nach der Veröffentlichung von Nostra Aetate,
der Erklärung des II. Vatikanischen Konzils, in der das Verhältnis der katholischen Kirche insbesondere zum
Judentum neu bestimmt wurde, soll daher unsere Reise auf den Spuren von Edith Stein an ihren Geburtsort Breslau und den Ort ihrer Ermordung, Auschwitz, gehen.
Ein Abstecher führt uns nach Krakau, wo es heute wieder ein aktives jüdisches Leben gibt.
 
Zielgruppe: Alle
Referenten: Dr. Cordula Haderlein, s.u. dienstl. Adr., Hallstadt, Josef Motschmann, Bamberg, Christian Kainzbauer-Wütig, Bamberg
Gebühr: DZ 499,-- EURO; EZ 549,-- EURO
Anmeldung: KEB im Erzbistum Bamberg, Domstraße 5, 96049 Bamberg, Tel. 0951-502 2310
Hinweis: Weiter Informationen erhalten Sie in der Ausschreibung, die Sie bei uns anfordern können.
Veranstalter: KEB im Erzbistum Bamberg
 
 
 
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